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Freie Wohlfahrtspflege im Kreis Esslingen kritisiert Bürgergeldreform

Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis befürchtet, dass das Leben für Menschen in Armut noch schwieriger wird, und sagt: „Es trifft die Falschen“.

Sie kritisieren die geplante Reform: Von links Lisa Pranter vom Kreisdiakonieverband im Landkreis und Sprecherin „unabhängige Bürgergeldberatung“, Janina Baaken, Geschäftsführerin Verein Heimstatt Esslingen, Nathalie Schönfeld, stellvertretende Vorsitzende der Liga, und Elke Willi, Vorsitzende der Liga. Foto: Nicole Mohn

ESSLINGEN. Die Merz-Regierung hat es angekündigt: Ab Juli soll es beim Bürgergeld deutlich härtere Strafen bei Pflichtverletzungen geben. Geplant ist, dass das Limit des Schonvermögens auf maximal 20.000 Euro sinkt und bei zu hohen Mietkosten die Karenzzeit fällt. Bei den Vertretern der Liga der ...

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