PLIEZHAUSEN. Ein tragisches Ende hat ein Pferdetransport am Freitagvormittag auf der B 27 genommen. Nach Polizeiangaben war ein 65-Jähriger gegen 11.30 Uhr mit seinem Skoda Yeti mit Pferdeanhänger auf der Bundesstraße in Richtung Stuttgart unterwegs. Kurz nach der Aufschleifung der B 464 bemerkte er im Rückspiegel, wie plötzlich die vordere Türe des Anhängers aufgestoßen wurde und das Pferd während der Fahrt panisch nach außen drängte. Er hielt sofort auf dem Seitenstreifen an. Wie sich herausstellte, hatte sich das Tier im Anhänger unter dem Gestänge durchgearbeitet und versucht, durch die vordere Türe nach außen zu gelangen. Dabei verklemmte sich das Pferd und konnte auch durch die Feuerwehr, die mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort war, zunächst nicht befreit werden. Einer Tierärztin gelang es schließlich, das Tier soweit ruhig zu stellen, dass es von der Feuerwehr aus dem Anhänger gebracht werden konnte. Allerdings hatte sich das Pferd in seiner Panik so schwer verletzt, dass es von der Veterinärin vor Ort erlöst werden musste. Für die Dauer des Einsatzes und der Bergungsmaßnahmen musste die Bundesstraße bis etwa 13.30 Uhr teilweise voll gesperrt werden.
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