Ob in Stuttgart oder in Tübingen: Mithilfe von exotischen Tieren wollten die einen ihren Reichtum zeigen und die anderen ihre Schaulust befriedigen.
Steffen SeischabNürtinger Zeitunghttps://www.ntz.de/template/images/ntz-logo.svg22261 Veröffentlicht: 16.05.2026 - 05:00Ob in Stuttgart oder in Tübingen: Mithilfe von exotischen Tieren wollten die einen ihren Reichtum zeigen und die anderen ihre Schaulust befriedigen.
Nills zoologischer Garten in Stuttgart an der Wiederholtstraße.Foto: Steffen Seischab
Wilde Tiere zum Anfassen: der Tiergarten von Gustav Werner in einer Lithografie.Foto: Steffen Seischab
Ansicht des Tiergartens Doggenburg, der einem Schirmfabrikanten gehörte.Foto: Steffen Seischab
Auge in Auge mit den wilden Tieren: Gustav Werner lässt sich im Löwenkäfig darstellen.Foto: Steffen Seischab
STUTTGART. Das Verhältnis des Menschen zum Tier ist komplex. Es gibt Tiere, die werden liebevoll beschmust, andere bestaunt, manchmal auch gefürchtet, und an wieder anderen läuft man völlig interesse- und leider oft auch respektlos vorbei. Die kürzliche Rettungsaktion um den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal ist ein klassisches Beispiel für unseren selektiven Umgang mit Tieren: würde es sich ...
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