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Weniger Spenden für die Sternsinger

Online-Spenden noch bis zum 2. Februar möglich

Eigentlich würde um diese Zeit bereits das Ergebnis der diesjährigen Sternsingeraktion feststehen. In diesem Jahr ist es anders. Dennoch ist zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich sicher, dass vielerorts die Spendensumme weit unter der des Vorjahres liegt.

(pm) Bisher kamen etwa nur rund die Hälfte an Spenden zusammen als noch 2020. Ein Grund hierfür ist sicher die Coronapandemie und die damit verbundenen Schwierigkeiten bei der diesjährigen Sternsingeraktion. Keiner muss auf den Segen verzichten. Weil der Sternsingerbesuch dieses Jahr nicht persönlich möglich war, mussten die Organisatoren in den Kirchengemeinden vor Ort kreativ werden. Viele Gemeinden im Landkreis Esslingen verteilten Infoflyer, Segenstüten oder brachten auf digitale Weise den Segen ins Haus. So geschehen zum Beispiel in Wernau oder in Frickenhausen.

Rund um Nürtingen wurden Caspar, Melchior und Balthasar sogar per Anhängertaxi durch die Straßen gefahren. Somit ging die Chance auf Unterstützung durch Spenden nicht gänzlich verloren. Allen Bemühungen zum Trotz ist aber vor Ort das Ergebnis längst nicht dasselbe wie bei den persönlichen Besuchen. Gerade deshalb und auch weil die Kinder in aller Welt ...

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