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Der Albaufstieg der A8 bei Mühlhausen wird sechsspurig

Eine feierliche Zeremonie markierte am Freitagvormittag den Beginn für den Ausbau der Autobahn. Indes, die eigentlichen Bauarbeiten beginnen allerdings erst 2027.

Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH des Bundes, Kanzleramtsminister Thorsten Frei, Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und Christine Baur-Fewson, Direktorin der Niederlassung Südwest der Autobahn GmbH (von links) setzten mit dem gemeinsamen Druck auf den Buzzer die Erkundungsbohrungen für die neue Trasse des Albaufstiegs der A8 in Gang. Foto: Autobahn-GmbH Südwest
Deutlich kürzer ist die neue Streckenführung des Albaufstiegs, hier in Blau eingezeichnet. Zwei Brücken und zwei Tunnel werden dafür gebaut. Foto: Autobahn-GmbH Südwest
Der seitherige Albaufstieg wird zur Landesstraße umfunktioniert, aus dem Abstieg am Drackensteiner Hang wird ein Landesradweg. Foto: Autobahn-GmbH Südwest
Die Drachenlochbrücke am Drackensteiner Hang nach der Sprengung 1945 durch die Wehrmacht. Foto: Autobahn-GmbH Südwest
Historische Aufnahme des Brückenbaus an der A8 Foto: Autobahn-GmbH Südwest

MÜHLHAUSEN IM TÄLE. Die A8 ist an vielen Stellen ein Nadelöhr. Besonders spürt man das jedoch rund um Mühlhausen und Hohenstadt auf der Schwäbischen Alb. Zeiten, in denen sich Autos Stoßstange an Stoßstange die Alb hoch- und runterquälten, sollen in ein paar Jahren der Vergangenheit angehören. Dann nämlich soll der Albaufstieg zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen im Täle und Hohenstadt ...

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