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Wirtschaft macht Flüchtlinge fit für die berufliche Zukunft

13.08.2015 00:00, Von Christian Dörmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

IHK und Partner setzen auf Taten – Unternehmen stemmen erste Finanzierung – Keine öffentliche Förderung

Nicht nur Zustände beklagen, sondern handeln. Dieser Gedanke steckt hinter einem Projekt der IHK Esslingen-Nürtingen, die zusammen mit Partnern motivierten Flüchtlingen dazu verhelfen will, möglichst schnell eine Ausbildung zu beginnen. 15 Firmen aus dem Landkreis setzen dafür ein Zeichen. Aus eigener finanzieller Kraft ebnen sie derzeit 20 Flüchtlingen den Weg ins Berufsleben.

Das sind die ersten Asylbewerber, die vom Projekt „Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung“ profitieren sollen. Foto: pm
Das sind die ersten Asylbewerber, die vom Projekt „Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung“ profitieren sollen. Foto: pm

Hilde Cost, die leitende Geschäftsführerin der IHK-Bezirkskammer Esslingen-Nürtingen, ist beeindruckt von der Entwicklung, die das Projekt „Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung“ genommen hat, seit erst von ein paar Monaten im Landratsamt die Sprache darauf kam. Eine vergleichbare Initiative ist ihr nicht bekannt, bei der IHK, Kreishandwerkerschaft, Landratsamt, Arbeitsagentur, Jobcenter, Deutsche Angestelltenakademie und Arbeiterwohlfahrt zusammen mit Unternehmen an einem Strang ziehen. Ein Modellprojekt also, das nicht nur Flüchtlingen eine Perspektive vermittelt, sondern auch den Umstand berücksichtigt, wonach die Wirtschaft im Landkreis Esslingen dringend Arbeitskräfte braucht.


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