Schwerpunkte

Wirtschaft

Heller will mit neuen Technologien punkten

10.05.2017 00:00, Von Henrik Sauer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Werkzeugmaschinenbauer sieht noch kein nahes Ende des Verbrennungsmotors – Auftragslage ist gut

Mehr als 50 Prozent der Maschinen der Firma Heller tragen zur Herstellung von Verbrennungsmotoren bei. Klar, dass man sich bei dem Unternehmen sehr genau anschaut, wohin die Reise beim Auto der Zukunft geht. Klaus Winkler, der Vorsitzende der Geschäftsführung, ist aber überzeugt, dass der Verbrennungsmotor noch etliche Jahre gefragt sein wird.

Heller-Fertigung: Das Unternehmen wurde von den Kunden John Deere und General Motors als herausragender Lieferant ausgezeichnet. Werkfoto
Heller-Fertigung: Das Unternehmen wurde von den Kunden John Deere und General Motors als herausragender Lieferant ausgezeichnet. Werkfoto

NÜRTINGEN. „Für die Fertigung von Elektromotoren werden wesentlich weniger Maschinen gebraucht, als für Verbrennungsmotoren“, sagt Winkler. Man verfolge die Diskussionen bei den Autoherstellern sehr genau: „Wir sind zwischenzeitlich überzeugt, dass der Prozess noch viele Jahre dauern wird, bis der Verbrennungsmotor durch den Elektromotor ersetzt wird.“ Gleichwohl sehe man die Herausforderung, sich andere Arbeitsgebiete zu erschließen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 20% des Artikels.

Es fehlen 80%



Wirtschaft