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Von der Gemeinschaftsschule ins Gymnasium

05.10.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Enni Saidl berichtet an der Ludwig-Uhland-Schule über ihre Erfahrungen mit dem Schulwechsel. Notendruck war ebenso kein Problem wie der häufige Nachmittagsunterricht, den die Schülerin bereits aus der Wendlinger Ganztagsschule kannte.

WENDLINGEN. „Ich würde gerne Germanistik studieren“, sagt Enni Saidl. Sie besuchte von 2013 bis 2018 die Ludwig-Uhland-Schule in Wendlingen und ist momentan Schülerin am Gymnasium in Plochingen. Neugierig lauscht ihr die SMV, vertreten durch Caro Walter (9b) und Björn-Finn Friedrichs (9d). Sie haben zum Interview geladen und nutzen die Gelegenheit in entspannter Atmosphäre Fragen zur Oberstufe zu stellen.

Björn-Finn eröffnet das Gespräch und möchte gleich zu Beginn wissen, wie sich Enni an der neuen Schule gefühlt hat. Enni berichtet, wie intensiv sie sich mit dem Wechsel auf das Gymnasium auseinandergesetzt hatte und betont, dass das Hospitieren an der neuen Schule in jedem Fall sinnvoll war. Sie war schon zuvor eine sehr gute Schülerin und hatte in allen Fächern auf dem E-Niveau gearbeitet, dennoch stellte gerade ihre Lese-Rechtschreib-Schwäche eine Herausforderung dar. Sie nutzte aber die individuelle Zeiteinteilung während des Lernbüros an der LUS, um gezielt an der Rechtschreibung zu arbeiten, bis sich diese in Klasse 8 nicht mehr bemerkbar machte. „Das Lesen von Büchern war besonders hilfreich“, so Enni.


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