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15.02.2018 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisweites Inklusionsprojekt nach drei Jahren beendet – Fazit: Viel erreicht, Inklusionsbestreben geht weiter

„Mittendrin, offen, vernetzt – im Landkreis Esslingen inklusiv unterwegs“ – unter diesem Titel ist vor dreieinhalb Jahren (2014) ein Inklusionsprojekt von der Behindertenförderung Linsenhofen gestartet. Was hat das Projekt bewirkt? Welche Erfahrungen wurden gemacht? Wie sieht die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft drei Jahre danach aus?

Unser Foto zeigt die inklusive Tanzgruppe der Behindertenförderung auf dem Fleckenfest in Frickenhausen. Wie man sieht, Spaß haben alle – egal ob mit Behinderung oder ohne.  Foto: BFL
Unser Foto zeigt die inklusive Tanzgruppe der Behindertenförderung auf dem Fleckenfest in Frickenhausen. Wie man sieht, Spaß haben alle – egal ob mit Behinderung oder ohne. Foto: BFL

OBERBOIHINGEN/FRICKENHAUSEN. Inklusion ist ein Menschrecht, heißt es in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Wer will das nicht, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. Doch wie sieht es in der Realität, im Alltag aus, wenn es um Chancengleichheit von behinderten Menschen geht? Das kreisweite Projekt „Mittendrin, offen, vernetzt – im Landkreis Esslingen inklusiv unterwegs“, das von der Behindertenförderung Linsenhofen (BFL) durchgeführt wurde, war von der „Aktion Mensch“ mit 250 000 Euro unterstützt worden. Projektziel war: Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen.


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