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Köngen: Mini-Mauer gegen Starkregen

08.10.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Köngen will die Gemeinde die Bebauung am Friedhof mit L-Steinen gegen Ackerschlamm und Starkregen schützen

Starkregenereignisse werden in den kommenden Jahren immer häufiger zum Problem werden. Deswegen müssen die Wasserabläufe auch bei Neubaugebieten mit einkalkuliert werden. In Köngen gab es gleich mehrere Gründe, warum einige der Häuser beim Friedhof mit Oberflächenwasser und Schlamm vollliefen.

Entlang dieses Feldwegs sollen L-Steine die Bebauung vor Starkregen schützen.  Foto: sg
Entlang dieses Feldwegs sollen L-Steine die Bebauung vor Starkregen schützen. Foto: sg

KÖNGEN. Kanalisationen in vielen Gemeinden sind für die zunehmenden Starkregenereignisse nicht ausgelegt. Im Baugebiet „Tiefe Straße/Im Grund II“ hat man versucht, das Problem damit zu lösen, dass man einen Stauraumkanal baut, der ein Volumen von 43 Kubikmetern hat und das Wasser gedrosselt an die Kanalisation abgibt. Dieser Stauraumkanal verläuft im Feldweg entlang der neuen Bebauung. Wasser sollte zunächst in einer Staumulde entlang der Äcker gesammelt und von dort zu den Freiflächen südlich des Friedhofs geleitet werden. Dann, so war der Plan, würde es über einen Drosselschacht in den Stauraumkanal geleitet.


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