Wendlingen

„Ich will nicht belehrend sein“

05.01.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hildegard Ruoff wird dieses Jahr mit dem Daniel-Pfisterer-Preis des Köngener Geschichts- und Kulturvereins geehrt

Hildegard Ruoff ist aus Nürtingen nicht wegzudenken. Gattin des Bildhauers und Malers Fritz Ruoff. Dessen Lebenswerk sie verwaltet. 2009 erhielt sie die Bürgermedaille der Stadt Nürtingen, 2015 die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg. Am 14. Januar kommt noch eine Auszeichnung hinzu: der Daniel-Pfisterer-Preis des Köngener Geschichts- und Kulturvereins.

Hildegard Ruoff erhält in diesem Jahr den Daniel-Pfisterer-Preis des Köngener Geschichts- und Kulturvereins.  Foto: sg
Hildegard Ruoff erhält in diesem Jahr den Daniel-Pfisterer-Preis des Köngener Geschichts- und Kulturvereins. Foto: sg

KÖNGEN. Jeder, der Hildegard Ruoff fragt: „Frau Ruoff, wie geht es ihnen?“ erhält zur Antwort: „Ich bin einverstanden“. Dabei sieht sie einen mit wachen Augen ernst an. Und dann stiehlt sich ein verschmitztes Lächeln in ihr Gesicht. Die 98-Jährige blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück. In dem es so manches gab, mit dem man nicht einverstanden sein könnte. Doch im Rückblick, so scheint es, lohnt die Aufregung oft nicht.

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