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Wendlingen

"Hoffentlich kommen die Amerikaner bald"

23.04.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Menschen in Wendlingen und Unterboihingen verbrachten die letzten Kriegstage fast nur noch im Keller

WENDLINGEN. Nichts hatten sich die Menschen in Wendlingen und Unterboihingen am Ende des Krieges sehnlicher gewünscht, als dass endlich die Amerikaner einmarschierten und das Grauen des Krieges ein Ende habe. Am 22. April 1945, einem Sonntag, war es so weit. Die ersten amerikanischen Truppen erreichten von Ötlingen kommend den Wendlinger Bahnhof. Die Menschen konnten ihre Keller verlassen, in denen sie die letzten Kriegstage aus Angst vor den über die Häuser donnernden Fliegerangriffen verbracht haben. Die Erinnerung an diese grauenvolle Zeit sitzt denen, die hautnah dabei waren, heute noch regelrecht „in den Knochen“.


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