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Filmförderung prämiert Kirchheimer Kino

15.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auszeichnung für das Kino-Fossil Eberhard Frech Central und Tyroler in der dritten Generation

KIRCHHEIM (tb). Die Filmförderung Baden-Württemberg prämiert engagierte Kinobetreiber und anspruchsvolle Programme. Kirchheims Kino-Fossil Eberhard Frech wurde mit anderen Prämierten aus dem ganzen Ländle kürzlich nach Ludwigsburg zur Preisübergabe eingeladen.

Unter den 45 Preisträgern im Schloss Favorite in Ludwigsburg mit einer Gesamtdotierung von rund 170 000 Euro war dieses Jahr zum zweiten Mal die Kirchheimer Kinofamilie Frech. Vater Richard Frech gründete zur Zeit des Wirtschaftswunders das Unternehmen im Jahr 1952 als Wanderkino. Mit einem Projektor zog er durch die Dörfer rund um die Teckstadt. Das Central-Kino in der Dreikönigstraße war aus einer alten Scheuer entstanden und damals ein Nebenerwerb. Heute hat das mit Erwerb nichts mehr zu tun, das ist eher ein Hobby, so Eberhard Frech. Der Filmliebhaber betreibt das Kino aus Spaß und Leidenschaft, vielleicht auch aus Tradition, wie er meint. Eigentlich ist er Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und arbeitet bei Bosch in der Projektleitung. So findet seine Passion für Film und Maschinen in den beiden frechschen Kinos in Kirchheim ihre Umsetzung: Klar, ich reparier alles selbst, bestätigt Eberhard Frech, der mit seinem Bruder Wolfgang das Central- und das Tyroler-Kino betreibt.

Kunst des Improvisierens


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