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Wendlingen

Chancen für den Streuobstanbau

15.07.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Karl Zimmermann (CDU) bietet Hilfe bei Anträgen für Fördergelder an

WENDLINGEN (pm). Mit Chancen für Aufpreisinitiativen im Streuobstanbau hat sich der Ausschuss für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz kürzlich auf Antrag des CDU-Landtagsabgeordneten Karl Zimmermann und weiterer Mitglieder der CDU-Fraktion befasst. Baden-Württemberg verfüge, so Zimmermann in einer Pressemitteilung, über das größte zusammenhängende Streuobstgebiet Europas mit einer Fläche von insgesamt rund 120 000 Hektar.

Die Streuobstwiesen zwischen Alb und Neckar hätten daran einen hohen Anteil und bildeten mit rund 26 000 Hektar sogar eine der größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas. „Die 1,5 Millionen Obstbäume in der Alb-Neckar-Region sind aus dem Landschaftsbild nicht wegzudenken“, so der CDU-Abgeordnete Karl Zimmermann. „Weil wir wissen, wie schwierig die Pflege und auskömmliche Bewirtschaftung der Flächen ist, haben wir das Thema im Ausschuss aufgerufen.“

Die sogenannten Aufpreisinitiativen haben das gemeinsame Ziel, einen Anreiz zu bieten, Streuobstbestände weiterhin zu bewirtschaften und dabei ökologische Kriterien im Blick zu haben. Das Grundprinzip sei, dass die Erzeugerinnen und Erzeuger für das angelieferte und getrennt erfasste Streuobst einen höheren Preis ausgezahlt bekommen als für sonstiges Obst. Die Kunden zahlten dann beispielsweise zehn Cent pro Liter Streuobstsaft mehr.


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