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Zum Pfeffertag wurde gewandert

08.01.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KOHLBERG. Zur Pfeffertags- und Jahresabschlusswanderung der Ortsgruppe Kohlberg-Kappishäusern des Schwäbischen Albvereins trafen sich jüngst einige Wanderer. Hinweise wie auf das dörfliche Ortsgeschehen, das Für und Wider der Windkraft, die vereinseigene Ziegenhaltung und so weiter brachte rege Abwechslung auf dem Wanderweg, der durch das Raupental und dann oberhalb von Kappishäusern auf den Paradiesweg führte. Beim Modellflieger-Startplatz „Milan“ hatte die Wandergruppe einen herrlichen Ausblick hinüber zur Achalm und bis zum Rossbergturm, sowie über Metzingen und das Ermstal. Dem Sommerberg entlang ging es dann schließlich auf dem „Pfarrwegle“ hinauf zum Schillingskreuz, wo eine längere Pause eingelegt wurde. Auf dem Gustav-Ströhmfeld-Weg ging es nun Richtung Hörnle. Auf der einen Seite blickte man ins Ermstal und auf der anderen Seite war der Blick Richtung Albvorland und Hohenneuffen. Kurz vor dem Hörnle blickte man in den seit 1975 stillgelegten Steinbruch.

Am Sattelbogen angekommen ging es hinauf zum Hausberg Jusi. An der Schutzhütte genoss man den Ausblick. Bedingt durch die Forstarbeiten ist die Hochfläche des Jusi etwas in Mitleidenschaft geraten, und so musste in einem Bogen zum Gustav-Ströhmfeld-Gedenkstein gegangen werden. Abwärts stand dann die schwierigste Phase der Wanderung an. Der Weg war nun auf einmal nur noch dunkler Morast, der das Schuhwerk fest umschlungen hielt. pm

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