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Wird im Frickenhäuser Gemeinderat Ohnsorg-Theater gespielt?

20.02.2020 05:30, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In der Haushaltsdebatte beschwert sich die SPD-Fraktion über unfaire Behandlung – Rat befindet über Anträge zum Etatentwurf

FRICKENHAUSEN. Man könnte meinen, in der Tälesgemeinde ist alles in Butter. Tischardt hat eine neue Ortsmitte, Frickenhausen bekommt auch eine. Auch in Linsenhofen soll es vorangehen. Die Gemeinschaftsschule floriert. Das sind nur einige Beispiele für die Entwicklung, die Frickenhausen mit seinen Teilorten in den letzten Jahren genommen hat. Dennoch äußerte die SPD-Fraktion mit Fraktionschef Jürgen Haug bei den Stellungnahmen der Gemeinderatsfraktionen zum Etatentwurf Kritik an Bürgermeister Simon Blessing und der Verwaltung: Zu wenig Kommunikation, Kritik sei nicht erwünscht (wir berichteten).

Bei der Diskussion der Haushaltsanträge der Fraktionen an diesem Dienstag nun legte nicht nur Jürgen Haug nach. Seine Fraktionskollegin Carla Bregenzer sprang ihm bei. Konkret entlud sich der sozialdemokratische Unmut diesmal bei der Diskussion um die SPD-Anträge zu den Kindergärten. Bereits im letzten Jahr hatte das Gremium entsprechende Anträge zurückgewiesen. Zum einen wollten die Sozialdemokraten wieder, dass eine Ausbildungsstelle nach dem Prinzip der praxisorientierten Ausbildung, mit dem man gemeinhin dem Mangel an Erziehungspersonal entgegenwirken will, eingerichtet wird. Zum anderen fordert man die Abschaffung der Gebühren für das letzte Kindergartenjahr.


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