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Wie der Kaiser von China

08.08.2012 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fußballspieler wegen Körperverletzung vor Gericht – Schiedsrichter beleidigt und angegriffen

Schiedsrichter leben gefährlich. Alleine in den letzten Monaten kam es am Nürtinger Amtsgericht zu drei Verhandlungen wegen Körperverletzung. Immer waren Schiedsrichter die Leidtragenden gewesen.

NÜRTINGEN. Vor allem in den unteren Klassen scheint ein rauer Ton zu herrschen. Vielfach werden die Entscheidungen des Referees nicht hingenommen als das, was sie sind, nämlich Tatsachenentscheidungen, sondern dienen zum Anlass für hitziges Argumentieren. Es ist offenbar leichter, einem Schiedsrichter einen Tritt zu versetzen, als einen Ball so zu treffen, dass ein Tor daraus resultiert. Vielleicht liegt es auch mit daran, dass sich das Ohrfeigen des Schiedsrichters völlig ohne Training bewerkstelligen lässt.

Schauplatz des jüngsten Schiedsrichter-Debakels, das vor Gericht endete, war der Sportplatz auf dem Lerchenberg. In einer Begegnung der Kreisklasse B spielte der Nürtinger FC gegen die Mannschaft aus Harthausen. Schon das Auflaufen der Spieler stand unter kritischen Vorzeichen. Der noch junge Mann mit der Pfeife verstand keinen Spaß, wie die Schilderungen vor Gericht deutlich machten.


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