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War Überfall echt oder vorgetäuscht?

02.11.2012 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erster Verhandlungstag im Verfahren gegen ein ehemaliges Mitglied der Rettungshundestaffel: Mehr Fragen als Antworten

Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen ein ehemaliges Mitglied der Rettungshundestaffel im DRK-Kreisverband Kirchheim-Nürtingen sind kein Pappenstiel: Vortäuschen einer Straftat und veruntreuende Unterschlagung. Doch am Dienstag stellte sich vor dem Kirchheimer Amtsgericht heraus: So eindeutig, wie sich die Vorwürfe anhören, sind sie nicht.

Die Rettungshundestaffeln des DRK retten mit ihren Tieren Menschenleben. Nun geriet eine Mitglied der Rettungshundestaffel Kirchheim-Nürtingen in den Verdacht, Geld unterschlagen und zur Vertuschung der Tat einen Überfall auf sich selbst vorgetäuscht zu haben. Foto: Fotolia
Die Rettungshundestaffeln des DRK retten mit ihren Tieren Menschenleben. Nun geriet eine Mitglied der Rettungshundestaffel Kirchheim-Nürtingen in den Verdacht, Geld unterschlagen und zur Vertuschung der Tat einen Überfall auf sich selbst vorgetäuscht zu haben. Foto: Fotolia

KIRCHHEIM. Dreimalige Unterschlagung von Spendeneinnahmen der DRK-Rettungshundestaffel seit dem Jahr 2008 und ein vorgetäuschter Überfall im Oktober 2011, um die letzte Unterschlagung in Höhe von geschätzten 2000 Euro zu vertuschen – so lauten die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen den Angeklagten. Seit 2004 ist dieser Mitglied der Rettungshundestaffel im DRK-Kreisverband Kirchheim-Nürtingen – zuletzt sogar in der Position des stellvertretenden Bereitschaftsleiters. Doch die Nacht vom 13. auf 14. Oktober 2011 stellte für ihn alles auf den Kopf.


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