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Vertrauenspersonen diskutierten

13.08.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitskreis der Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten

(bs/hba) Der Arbeitskreis der Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen im Landkreis Esslingen war im EnBW-Regionalzentrum Alb-Neckar in Kirchheim zu Gast und bildete sich fort. Die zweite Fortbildungsveranstaltung der Vertrauenspersonen in dieser Art war dem Thema „Fahreignung aus rechtlicher Sicht und Fahreignung aus psychologischer Sicht“ gewidmet. Man diskutierte auch darüber und dankte zudem den Referenten.

Der Leiter des EnBW-Regionalzentrums, Thomas Miksa, begrüßte die 45 Teilnehmer und hob die Verantwortung des Unternehmens hervor, auch für schwerbehinderte Mitarbeiter Arbeitsplätze zu schaffen. „Diese müssen den Anforderungen der Behinderten gerecht werden, dann besteht in der Leistungsfähigkeit meistens kein Unterschied zu anderen Beschäftigten.“ Mit einer Quote von 4,75 Prozent habe man die gesetzliche Marge fast erreicht.

Dies sei auch auf die gute Zusammenarbeit mit den Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen zurückzuführen. Durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit könne auf dem Gebiet der Schwerbehindertenarbeit viel erreicht werden.

Beate Schweinsberg-Klenk von den Vertrauenspersonen bedankte sich insbesondere bei Uwe Kämmerer für die Organisation der Veranstaltung. Dank ging auch an die Leitung der EnBW für die Bewirtung.


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