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Über Demenzkranke

03.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GRAFENBERG (pm). Eine entspannte Atmosphäre zahlt sich auch für Angehörige aus, Demenzkranke reagieren für Gesunde oft unverständlich mit „schwierigem“ Verhalten. Die Pflege eines Demenz-Betroffenen erfordert von den Angehörigen sehr viel Kraft, vor allem braucht sie emotionale Energien und Geduld. Dadurch erreichen die Angehörigen oft ihre Leistungsgrenzen. Aber Angehörige können sich entlasten, wenn sie den Unterschied kennen zur sonst üblichen Versorgung: Es gilt nämlich zu verstehen, was hinter dem Verhalten steckt, um dann mit einfachen Hilfen das Selbstwertgefühl und die Zufriedenheit des Kranken zu erhalten. Dies hilft unter dem Strich auch den Angehörigen, da die Pflege eines ausgeglichenen Menschen leichter ist. Zu diesem kostenlosen Vortrag lädt der Krankenpflegeverein Grafenberg am kommenden Freitag, 9. März, ab 20 Uhr ins evangelische Gemeindehaus (Auchtertstraße 5) in Grafenberg ein. Als Referentin konnte Christel Meixner von der DRK-Alzheimer-Beratungsstelle Reutlingen gewonnen werden.


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