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„So nah und doch so weit“

08.07.2013 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Erste Allgemeine Verunsicherung“ begeisterte 3000 Besucher beim Gastspiel im Festzelt der Feuerwehr in Neuffen

„So nah und doch so weit“ – nein, eine Fata Morgana war es nicht, was am Samstagabend fast 3000 Besucher des großen Festzeltes begeisterte, das die Feuerwehren von Neuffen und Kappishäusern auf dem Festgelände „Spadelsberg“ installiert hatten. Vielmehr hatten sich dort die NDW-Haudegen der „Ersten Allgemeinen Verunsicherung“ auf der Bühne die Ehre gegeben.

„Die Erste Allgemeine Verunsicherung“ im Festzelt in Neuffen heb
„Die Erste Allgemeine Verunsicherung“ im Festzelt in Neuffen heb

NEUFFEN. „Willkommen im Neandertal“, rief Sänger Klaus Eberhartinger den Besuchern des Feuerwehr-Doppeljubiläums zu und entnahm dem Echo seiner Nachfrage, dass das Publikum am Samstag überwiegend der gleichen Generation angehörte wie er selbst und seine Mitstreiter Thomas Spitzer und Kurt Keinrath an den Gitarren, Leo Bei am Bass, Schlagzeuger Robert Baumgartner und Tastenmann Franz Kreimer, der gelegentlich auch mal das Saxophon zur Hand nimmt.


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