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Sandstein aus Neckartenzlingen war einst gefragt

04.08.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der dritte Spaziergang der Interessengemeinschaft Neckartenzlinger Ortsgeschichte unter dem Titel „Reich an Steinen – bleibende Zeugnisse im Ort“ wurde von Hans D. Gommel geführt.

NECKARTENZLINGEN. 950 Jahre Neckartenzlingen – aus diesem Anlass bietet die Interessengemeinschaft Neckartenzlinger Ortsgeschichte (INO) im Jubiläumsjahr sechs Spaziergänge zur Geschichte des Ortes an. Zum dritten Spaziergang, an dem Hans D. Gommel an exemplarischen Gebäuden im alten Ortskern die Bedeutung des Sandsteins für das Dorf kenntnisreich erläuterte, hatten sich bei herrlichem Sommerwetter 25 Interessierte eingefunden.

Vom Rathaus (1680) und Pfarrhaus (1632), über deren Baugeschichte und Funktion Gommel berichtete, ging es in die Martinskirche (1487/1518), zum Spenglergrabmal (fertiggestellt 1611), als einem Beispiel für die skulpturale Verwendung des hiesigen Sandsteins. Die verzwickte Geschichte der Geschlechterfolge der Spenglers, die letztlich in die im Ort bekannte Familie Breisch mündete, legte er später in der Alten Schule dar.


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