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Kleinschwimmhalle Beuren: Regierungspolitiker machen Hoffnungen

16.10.2020 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Martin Gerster vom Bundestags-Haushaltsausschuss und Nils Schmid besichtigen die marode Kleinschwimmhalle in Beuren

Zweimal ist die Gemeinde Beuren mit ihrem Antrag gescheitert. Die Kleinschwimmhalle kam nicht ins Bundesförderprogramm für kommunale Sportstätten. Kurz vor dem dritten Anlauf war gestern neben dem SPD-Bundestagsabgeordneten Nils Schmid der stellvertretende Vorsitzende im Haushaltsausschuss des Bundestags, Martin Gerster, da – und machte Hoffnungen.

Haben die veraltete Technik im Keller der Beurener Kleinschwimmhalle begutachtet: (von links) der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aus Biberach, Bürgermeister Daniel Gluiber (Beuren), die Gemeinderätinnen Cornelia Jathe (CDU) und Dr. Regina Birner (SPD), der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nils Schmid und Kur- und Bädermanager Bertram Dorner.  Foto: Just
Haben die veraltete Technik im Keller der Beurener Kleinschwimmhalle begutachtet: (von links) der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster aus Biberach, Bürgermeister Daniel Gluiber (Beuren), die Gemeinderätinnen Cornelia Jathe (CDU) und Dr. Regina Birner (SPD), der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nils Schmid und Kur- und Bädermanager Bertram Dorner. Foto: Just

BEUREN. Der für den Bundeshaushalt mit zuständige Regierungsvertreter Martin Gerster ist beim Rundgang durch die Kleinschwimmhalle zusammen mit Vertretern des Gemeinderats, der DLRG und des Fördervereins beeindruckt. „Der Schaltschrank ist ja schon museumsreif“, stellt er im Regieraum fest. Nachdem er die angerosteten Rohre in den Technikräumen im Keller sowie die Betonkorrosion außen und innen gesehen hat, ist er endgültig von der Dringlichkeit der Sanierung der aus den 1970er-Jahren stammenden Schwimmhalle überzeugt. „Ich kann nichts versprechen“, sagte der Politiker. „Aber ich kann Hoffnung machen für einen Zuschuss.“ Etwas später fügte er hinzu: „Das ist ein absolut förderungswürdiges Projekt. Ich werde mich dafür einsetzen.“ Ob dies am Ende reiche, könne er aber noch nicht beurteilen, da noch bis zum 30. Oktober weitere Anträge für das Förderprogramm eingereicht werden können. „Aber es gibt einen berechtigten Anlass zur Hoffnung. Wenn ich eine Einladung zu einem Projekt bekomme, das chancenlos ist, fahre ich da nicht hin.“


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