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Rad-Verbotsschilder: Posse oder Ernst?

05.02.2014 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kappishäuserner Ortsvorsteher wundert sich immer noch – Für Radfahrer wäre es um Neuffens Teilort herum eng geworden

Zuerst wunderte sich Dietmar Freudenberg, der Ortsvorsteher des Neuffener Teilorts Kappishäusern. Nach Telefonaten mit Neuffens Stadtverwaltung und dem Landratsamt war er dann etwas ratlos. Aber nur kurz, dann ließ er die sieben Schilder, die das Radfahren auf Wegen in der Umgebung untersagen sollten, entfernen.

Ortsvorsteher Dietmar Freudenberg wundert sich über Schilder aus einer scheinbaren Nacht-und-Nebel-Aktion. Foto: Holzwarth
Ortsvorsteher Dietmar Freudenberg wundert sich über Schilder aus einer scheinbaren Nacht-und-Nebel-Aktion. Foto: Holzwarth

NEUFFEN-KAPPISHÄUSERN. Es mag Gründe geben, die Radfahrer von Wegen zu verbannen, sei es die Sicherheit oder der Naturschutz. Über diese wäre Freudenberg aber gerne informiert. Sich mit vollendeten Tatsachen konfrontiert zu sehen, so wie es Anfang dieser Woche geschehen sei, befremdet den Ortsvorsteher dann aber doch sehr. Zumal, wenn auf verschiedene Nachfragen der Urheber nicht ausfindig zu machen ist.


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