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Plädoyer für Volkskirche

25.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Ich sehe dieses Papier als positiven Impuls. Wir müssen herausholen, was wir daraus für uns brauchen können: So bewertete die Stuttgarter Synodale Gabriele Bartsch zusammenfassend das Impulspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Kirche der Freiheit auf einer Veranstaltung, zu der die Offene Kirche im Bezirk Kirchheim-Nürtingen eingeladen hatte.

Das Papier, das der Rat der EKD im Juli 2006 veröffentlicht hatte, hatte auch in der außerkirchlichen Öffentlichkeit zu weitreichenden Reaktionen geführt, vor allem wegen der darin auch enthaltenen Zukunftsüberlegungen zur Zusammenlegung und Reduzierung der jetzt bestehenden 26 Gliedkirchen auf acht bis zwölf.

Anlass für diese auf das Jahr 2030 zielenden grundsätzlichen Zukunftsüberlegungen gaben die demografische Entwicklung, finanzielle Einbußen, hohe Arbeitslosigkeit, die rückläufige Zahl der Kirchenmitglieder und der globale Wettbewerb. Angesichts dieser Rahmenbedingungen werde ein Wandlungsprozess in jedem Fall stattfinden. Wir können diesen Prozess nicht aufhalten, wir sollten ihn aber beeinflussen und gestalten, forderte Bartsch.


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