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Otto Jetter siegte

09.04.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GRAFENBERG (mvb). Die Landtagsabgeordnete Renate Götting ist bei der Nominierungsversammlung der FDP für die Landtagswahl 2006 gescheitert. Am Mittwochabend votierten 42 Liberale in Münsingen für die Hechingerin, während sich 46 für ihren Dottinger Kontrahenten Otto Jetter aussprachen. Ausschlaggebend war nach Auffassung vieler Beobachter der Auftritt der Zweitkandidaten im Wahlkreis 61, der von Hechingen bis Grafenberg reicht.

Renate Götting erhob nicht den Anspruch, ein politisches Erbe zu verwalten. Sie sei bereits zwei Mal zur Zweitkandidatin nominiert worden, bewerbe sich nun für die Erstkandidatur, weil sie für den Wahlkreis 61 etwas bewegen wolle. Sie wolle die erfolgreiche Arbeit Horst Glücks weiterführen, betonte die Abgeordnete, wobei sie andere Schwerpunkte setze. Mit Zweitkandidat Johann Hölz habe sie einen engagierten und ehrlichen Mitstreiter gewonnen: „Wir sind nur im Doppelpack zu haben.“ - Otto Jetter erinnerte daran, dass er jahrelang als Referent für Glück gearbeitet habe, was ihn nun befähige und berechtige, den Stellungswechsel ans Rednerpult zu vollziehen. Zweitkandidatin ist Susanne Lohrmann-Straub.


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