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NZ-Sommerserie beginnt: womit Wolfschlugen punkten kann

09.08.2022 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sommerserie „Ganz nah dran – wir kommen zu Ihnen“: Wolfschlugen überzeugt mit ruhiger Lage am Waldrand, einigen erfolgreichen Betrieben und Sportlern, einigen Einkaufsmöglichkeiten und einem guten Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr.

Der alte Teil des Rathauses in Wolfschlugen wurde im Jahr 1608 erbaut.  Fotos: Just
Der alte Teil des Rathauses in Wolfschlugen wurde im Jahr 1608 erbaut. Fotos: Just

WOLFSCHLUGEN. Wer von Nürtingen nach Wolfschlugen kommt, der muss erst einmal 80 Höhenmeter bezwingen. Denn der direkte Nachbarort der Hölderlinstadt liegt bereits auf der Filderebene. Wolfschlugen beginnt direkt neben dem Nürtinger Teilort Hardt mit einem relativ großen Industriegebiet. Firmen wie Pema Elektrotechnik, MKS Metallbau Schreiber, Arno und Schäfer Etiketten sind nicht nur als Arbeitgeber attraktiv, sondern bescheren der Gemeinde auch regelmäßig Gewerbesteuereinnahmen. „Wir haben eine gute Mischung an Unternehmen“, stellt Bürgermeister Matthias Ruckh auf Anfrage zufrieden fest. Früher war Wolfschlugen, das erstmals im Jahr 1318 urkundlich erwähnt wurde, noch ein Bauern- und Handwerkerdorf. „Die mit den dreckigsten Hälsen kommen aus Wolfschlugen“, habe man damals gesagt. Damit sollte ausgedrückt werden, dass in Wolfschlugen „fleißige und schaffige Leute“ wohnen. „Diese Tradition findet sich auch in unseren Firmen wieder“, sagt Ruckh. Das Gewerbegebiet wird seit ein paar Jahren vervollständigt von einem Drogeriemarkt und dem Lebensmitteldiscounter Aldi.


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