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„Möblierung“ der Landschaft kritisiert

23.05.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Naturschutzwarte im Ermsgau des Schwäbischen Albvereins tagten

RÖMERSTEIN-DONNSTETTEN (bs). Rund 20 Naturschutzwarte und Ortsgruppenvertreter kamen kürzlich im Haus der Vereine in Donnstetten zusammen.

Im Jahre 2015 wurden im Bereich des Schwäbischen Albvereins über 34 000 Stunden ehrenamtlich im Bereich Naturschutz geleistet, so Gauvorsitzender Werner Schrade. Dieses gute Niveau soll auch weiterhin beibehalten werden.

Der langjährige Naturschutzreferent Werner Breuninger geht demnächst in den Ruhestand. Auf die Stellenausschreibung haben sich aber mehrere Bewerber gemeldet, sodass die Naturschutzarbeit in der Stuttgarter Geschäftsstelle nahtlos weitergeführt werden kann.

Kritisiert wurde von Werner Schrade die zunehmende Möblierung der Landschaft durch „artfremde“ Sitzbänke, deren Aufstellung von Sponsoren aus der freien Wirtschaft finanziell gefördert wird. Er regte die Kooperation benachbarter Ortsgruppen bei Pflegemaßnahmen an und informierte über die Arbeit der Landschaftsverbände, die bei den Landratsämtern angesiedelt sind.


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