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Manche Kraftwerke funk

08.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Energie aus dem Meer liefern nicht nur Wellen. Manche Kraftwerke funktionieren auch mit Ebbe und Flut: die Gezeitenkraftwerke.

Die Gezeiten – so nennt man den immer wiederkehrenden Wechsel von Ebbe und Flut – haben jede Menge Kraft. An Küsten, an denen die Wasserhöhe bei Flut viel höher ist als bei Ebbe, kann man deshalb sogenannte Gezeitenkraftwerke bauen. Das geht auch, wo besonders starke Strömungen den Wechsel der Gezeiten begleiten.

Diese Gezeitenkraftwerke können ganz unterschiedlich aussehen. Um die Strömung auszunutzen, werden zum Beispiel riesengroße Turbinen aufgestellt. Die funktionieren ähnlich wie ein Windrad, nur eben unter Wasser.

In manchen Gegenden werden ganze Buchten mit einer Mauer vom Meer abgetrennt wie ein Stausee. Allerdings wechseln Ebbe und Flut nur alle sechs Stunden. Würde man ausschließlich direkt Strom aus Gezeitenkraft nutzen, gingen die Lampen alle paar Stunden kurz aus, nämlich wenn die Flut am höchsten steht und wenn die Ebbe am niedrigsten ist.


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