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Licht der Hoffnung: Schlaitdorfer Projekt will ein Dorf in Nepal unterstützen

30.11.2021 05:30, Von Lutz Selle — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Licht der Hoffnung: Der Schlaitdorfer Alfred Kuon und der Nepalese Mingmar helfen den Bewohnern im Bergdorf Raniban beim Nutzen einer Biogasanlage und dem Bau einer vier Kilometer langen Wasserleitung.

Mingmar, Sherpa aus Nepal, und Alfred Kuon aus Schlaitdorf haben bei einem Besuch im Verlagsgebäude mit einem Video über den aktuellen Stand ihres Projektes berichtet. Auf dem Monitor ist der Aufbau der Biogasanlage im nepalesischen Dorf Raniban zu sehen.  Foto: Selle
Mingmar, Sherpa aus Nepal, und Alfred Kuon aus Schlaitdorf haben bei einem Besuch im Verlagsgebäude mit einem Video über den aktuellen Stand ihres Projektes berichtet. Auf dem Monitor ist der Aufbau der Biogasanlage im nepalesischen Dorf Raniban zu sehen. Foto: Selle

Alfred Kuon aus Schlaitdorf ist Mitglied des Schwäbischen Albvereins, wandert aber auch gerne weltweit in extrem hohen Gebirgen. Im Jahr 2011 reiste er erstmals nach Nepal ins Mount-Everest-Gebiet und lernte den Bergführer Mingmar kennen. Bei einer weiteren Nepal-Reise mit Annapurna-Umrundung erfuhr der Schlaitdorfer, dass Mingmar in Nepal regelmäßig armen Menschen hilft. Schon bald war ein Kontakt zu der in Bamberg ansässigen Hilfsorganisation „Friendcircle-Worldhelp“ hergestellt, die Spendengelder sammelt und diese dann an den Bergführer weiterleitet. Mingmar kauft davon Reis, Mehl, Öl und sonstige Grundnahrungsmittel und verteilt sie unter der Bevölkerung in den Bergdörfern und in Kathmandu.


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