Schwerpunkte

Region

Landkreis Esslingen bekommt Hilfen aus EU-Sozialfonds

30.06.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landkreis Esslingen bekommt rund 489 000 Euro aus EU-Sozialfonds.

Die EU-Kommission hat das rund 218 Millionen Euro umfassende Programm des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) in der Förderperiode 2021 bis 2027 für Baden-Württemberg genehmigt. Mit den Fördermitteln wird Menschen geholfen, wieder in Arbeit oder Ausbildung zu kommen oder in Arbeit zu bleiben. Der Landkreis Esslingen erhält jährlich 489 030 Euro aus dem ESF Plus, um die Beschäftigungs- und Bildungschancen im Landkreis zu verbessern.

Die Umsetzung des ESF im Landkreis Esslingen erfolgt über den ESF-Arbeitskreis. Dieses Jahr werden daraus neun Projekte im Kreis gefördert. Grundlage für die Förderung ist das „Programm des Landes Baden-Württemberg“, das zusammen mit weiteren Informationen zum ESF in Baden-Württemberg unter www.esf-bw.de im Internet zu finden ist. Für das Förderjahr 2023 können bis spätestens 15. September Anträge auf Fördermittel gestellt werden.

Gefördert werden praxisnahe und arbeitsmarktbezogene Projekte im Landkreis Esslingen. Dabei ist eine Förderung folgender Ziele und Zielgruppen möglich: Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und der Teilhabechancen von Menschen, die besonders von Armut und Ausgrenzung bedroht sind. Zielgruppen sind Langzeitarbeitslose und ihre Familien, Alleinerziehende und ihre Kinder, Wiedereinsteigerinnen in den Arbeitsmarkt ab 40 Jahren, Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen und von Armut und Diskriminierung bedrohte Personen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 69% des Artikels.

Es fehlen 31%



Region

Jobs in der Region

In Zusammenarbeit mit