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Kosten für Festhalle sorgen für Unmut

03.11.2014 00:00, Von Cornelia Nawrocki — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Architekt Fritz legte im Neckartailfinger Gemeinderat Rechenschaft ab – Noch immer keine Endabrechnung

Die rund 4,5 Millionen Euro, die für die neue Festhalle Neckarallee bislang zu Buche schlagen, sind noch nicht das letzte Wort. Das wurde in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates deutlich, als das Thema „Abrechnung der Baukosten“ zur Debatte stand.

NECKARTAILFINGEN. „Mit der Festhalle und dem Vorplatz haben wir ein Schmuckstück in Neckartailfingen, um das wir beneidet werden.“ Das Bauwerk sei eine äußerst positive Maßnahme, die den Ort städtebaulich bereichere. Mit diesen Worten leitete Bürgermeister Gerhard Gertitschke die Ausführungen von Walter Fritz vom Tübinger Architekturbüro Ackermann + Raff, das den Neubau konzipiert hat, ein.

Der Architekt machte bei seinem Vortrag eine recht unglückliche Figur. Außerdem blieb er den verärgerten Kommunalpolitikern auf ihre Fragen manche Antwort schuldig. Diese hatten ihn ordentlich in die Zange genommen. Fritz wies noch einmal darauf hin, dass für das Prestigeobjekt bislang Mehrkosten von etwa 425 000 Euro – inklusive Nebenkosten – entstanden seien. Allerdings seien diese noch nicht komplett abgerechnet worden. Auch die Rechnungen für die Ausstattung der Halle würden noch fehlen. „Wir wissen nicht, was da ausgegeben und abgerechnet worden ist.“

Unkenntnis des Architekten bringt die Räte auf die Palme


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