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Konzept für offene Jugendarbeit

23.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat für Esslinger Modell mit Schlaitdorf und Altenriet

ALTDORF (käl). Der Gemeinderat hält an einer gemeindeübergreifenden Jugendarbeit zusammen mit Schlaitdorf und Altenriet fest. Dafür stimmte das Gremium in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich. Es fanden in dieser Sache Gespräche mit dem Kreisjugendreferat des Landkreises Esslingen sowie mit dem Kreisjugendring statt, berichtete Bürgermeister Joachim Kälberer. Angestrebt wird für die drei Gemeinden eine 100-Prozent-Stelle für die offene Jugendarbeit nach dem „Esslinger Modell“.

Christine Kenntner vom Kreisjugendreferat und Jutta Ziller vom Kreisjugendring stellten dieses in der Sitzung vor. Das „Esslinger Modell“ fördert die offene Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Esslingen. Die Ausgestaltung der Angebote vor Ort muss sich dabei an den Förderrichtlinien und dem Qualitätsrahmen des Landkreises orientieren. Gefördert werden 50 Prozent der Personalkosten, die andere Hälfte ist von den Standortkommunen zu tragen. Ein anderer Träger als der Kreisjugendring ist über dieses Modell nicht förderfähig.


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