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Kindergarten Rümelinstraße

08.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hier wird eine Hauptverkehrsstraße im Abstand von wenigen Metern vorbeigezogen, als ob es uns nichts angehen würde. Es überqueren täglich viele Kleinkinder die Straße, und nicht immer sind Erwachsene dabei, die wie Bodyguards die Kinder in Schutz nehmen und die Verkehrsregeln beachten. Auch ich fürchte, dass eines Tages ein Kind umkommen wird, weil wir es nicht fertigbringen, ein Tempo-30-Schild aufzustellen, um den Kleinkindern gerecht zu werden. Ich selbst bange jeden Tag, wenn ich meinen Sohn die Straße überqueren lasse.

Es tut mir leid, dass ich hier kein Verständnis für die Belange der Stadt aufbringen kann. Der Oberbürgermeister befindet die Situation als gelungen, doch für wen?

Ich sehe täglich so viele Straßen in anderen Städten und in vielen kann ich hiervon wirklich behaupten, dass die Verwaltungen die Sorgen ernst nehmen, indem sie Vorsorge treffen.

Wir bringen es ja noch nicht einmal fertig, die Lkw in Frage zu stellen, die von der Autobahn kommen und den Weg am Kindergarten als Hausstrecke zur Alb benutzen. Es reicht hierzu, eine halbe Stunde am Autozubringer zu warten und die Kieslaster zu beobachten, die zu uns abbiegen. Ein kleiner Aufwand für eine große Erkenntnis. Noch was zum Thema Gehweg verschmälern: Man sollte sich mal an die Bushaltestelle stellen, wo viele Schulkinder warten. Vielleicht erledigt sich dann die Frage von selbst.


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