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Keltisches Spektakel mit nachgebautem Zangentor

17.09.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das erste Keltenspektakel vor zwei Jahren war nicht nur von den Besucherzahlen her ein Erfolg, sondern hat auch Interesse am Leben der keltischen Vorfahren geweckt und findet deshalb am kommenden Wochenende, 20. und 21. September, eine Fortsetzung auf dem Flugplatzgelände in Hülben. Das Gelände am Heidengraben, wo die Kelten früher nachweislich gelebt haben, eignet sich bestens dafür und wird gerade durch ein Keltendorf bereichert. Der Eingang dazu, ein Zangentor, ist dem keltischen Original nachempfunden und in dem Holzbaubetrieb von Frank Kullen in Hülben entstanden. Er baute mit seinem Team schon ein Tor vor zwei Jahren, das allerdings planmäßig spektakulär in Flammen aufging. Dieses neue Zangentor ist eine riesige, 25 Meter lange Wand aus angespitzten Baumstämmen mit zangenförmigem Eingangstor. Das Bild zeigt den Baumeister Frank Kullen (links) mit seinem Team (oben) und Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser (rechts). Wer durch das Zangentor hindurchgeht, befindet sich dann in der „Keltenwelt“ des Dorflebens und Handwerks von damals. Keltisches Marktgeschehen und Reitershow, musikalische Darbietungen, keltisches Theaterstück und eine Falkenshow sind nur einige von vielen spektakulären Darbietungen. Wie Modenschau und Keltenwelt zusammenpassen, kann jeder selbst am Wochenende erleben und dabei auch einem keltischen Märchenerzähler lauschen. Das Keltendorf öffnet jeweils um 11 Uhr. Beim „Keltenhock“ am Samstagabend ab 20 Uhr kann bei Lagerfeuerromantik und Live-Musik nach Keltenart gefeiert werden. der

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