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Keltisches Erbe ins Bewusstsein gerückt

29.11.2012 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verein „FAKT“ aus Erkenbrechtsweiler erhält hohe Auszeichnung für seine Arbeit rund um den Heidengraben

Archäologie – ein Thema, das viele Menschen fasziniert. Der Verein FAKT aus Erkenbrechtsweiler beschäftigt sich seit 2009 mit dem keltischen Erbe in der Region der vorderen Alb. Für das große Engagement erhielt der Verein am Dienstagabend im Neuen Schloss in Stuttgart den Archäologie-Förderpreis Baden-Württemberg, der alle zwei Jahre vergeben wird.

Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser, Staatssekretär Ingo Rust, Grabenstettens Bürgermeister Harald Steidl, Professor Dr. Wulf D. von Lucius, Vorsitzender der Wüstenrot-Stiftung, und Erkenbrechtsweilers Bürgermeister Roman Weiß (von links) freuen sich über die Auszeichnung des Vereins FAKT, die Peter und Martha Heiden (Mitte) entgegennahmen. Foto: sg
Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser, Staatssekretär Ingo Rust, Grabenstettens Bürgermeister Harald Steidl, Professor Dr. Wulf D. von Lucius, Vorsitzender der Wüstenrot-Stiftung, und Erkenbrechtsweilers Bürgermeister Roman Weiß (von links) freuen sich über die Auszeichnung des Vereins FAKT, die Peter und Martha Heiden (Mitte) entgegennahmen. Foto: sg

STUTTGART. Archäologie ist, wie möglicherweise keine zweite Wissenschaft, auf fachkundiges ehrenamtliches Engagement angewiesen. Engagement, wie es der Verein FAKT (Förderverein Archäologie, Kultur und Tourismus) in der Region der vorderen Alb, rund um den Heidengraben, das größte keltische Oppidum auf europäischem Festland, leistet. Mit der Kinderuni, die dieses Jahr 1100 jungen Menschen das keltische Erbe in Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten näherbrachte, aber auch mit Führungen, Vorträgen, dem Heidengraben-Führer oder einem Archäologieforum für Fachleute leistet der noch junge Verein herausragende Arbeit, die nun von der Jury des Archäologie-Preises Baden-Württemberg für würdig erachtet wurde. Den Hauptpreis teilten sich Gerhard Hoffmann aus Rastatt und Hans Riexinger aus Bad Friedrichshall.


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