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Kein Geld für Schulsozialarbeit

15.02.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurener Gemeinderat votiert gegen Mitfinanzierung

Die Stadt Neuffen hat nun auch an der Realschule die Schulsozialarbeit etabliert. Lebhaft diskutierten die Beurener Gemeinderäte nun in der vergangenen Sitzung darüber, ob man sich an der Finanzierung beteiligen solle.

BEUREN (wh). Die Frage war, ob man einem Antrag der Stadt Neuffen stattgeben sollen, nach dem die Stadt Neuffen als Schulträger 50 Prozent der Schulsozialarbeit an der Neuffener Realschule trägt, die anderen 50 Prozent anteilig nach den Schülerzahlen in der Realschule auf die Gemeinden Beuren, Frickenhausen, Kohlberg und Neuffen aufgeteilt würden.

Bürgermeister Erich Hartmann nahm klar Stellung gegen das Ansinnen der Stadt Neuffen, da Schulsozialarbeit insgesamt keine Aufgabe des Schulträgers, sondern vielmehr des Landes Baden-Württemberg sein müsse. So, wie das Land die Lehrer zur Verfügung stelle, müsse es auch die Schulsozialarbeit organisieren und finanzieren.

Nachdem diese Forderung zumindest im Moment nicht durchzusetzen sei, habe sich die Gemeinde Beuren in ihrem Zuständigkeitsbereich der Grund- und Hauptschule für eine Mitfinanzierung der Schulsozialarbeit entschieden, da diese notwendig sei und auch als sinnvoll erkannt wurde. Bei weiterführenden Schulen sei dies auch wegen denkbarer Folgewirkungen anders zu beurteilen.


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