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Ist die Einzelpraxis nur noch ein Auslaufmodell?

05.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kommunale Gesundheitskonferenz befasst sich mit dem Ärztenachwuchs

(la) Vor allem in ländlichen Regionen finden Hausarztpraxen immer schwerer Nachfolger, wenn der langjährige Hausarzt in den Ruhestand geht. „Wir sind in Baden-Württemberg zwar bei Weitem noch nicht am Ende der Fahnenstange, aber dennoch müssen wir dem Umstand Rechnung tragen, dass auch bei uns die praktizierenden Hausärzte immer älter werden und der Ärztenachwuchs hinsichtlich seiner beruflichen Lebensplanung ganz andere Vorstellung hat“, so Dr. Walter Kontner, Gesundheitsdezernent des Landkreises Esslingen.

Im Landkreis Esslingen seien 23 Prozent der niedergelassenen Hausärzte über 60 Jahre alt und werden in den nächsten fünf bis zehn Jahren in den Ruhestand gehen. Lediglich 21 Prozent seien unter 50 Jahre und damit noch mittel- bis längerfristig für die Versorgung der Patienten der Fläche erreichbar. Eine Kommunale Gesundheitskonferenz im Landkreis Esslingen hat sich mit Vertretern aus Klinik, Praxis, Krankenkassen, dem Pflegebereich, den Bürgermeistern und dem Kreisseniorenrat mit dem Thema beschäftigt. Die Ergebnisse stellte jetzt Dr. Walter Kontner der Bürgermeisterversammlung vor.


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