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„Ich habe verloren, ich bin jetzt Pfarrer“

07.11.2019 05:30, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Kandidatenvorstellung für die Landessynode präsentieren sich zehn beeindruckende Persönlichkeiten

Zehn Menschen, darunter sechs Laien und vier Theologen, kandidieren im Wahlkreis 17 Kirchheim-Nürtingen für die Wahl zur Württembergischen Landessynode. Wenn sie sich an einem Abend alle vorstellen wollen, ist zeitliche Disziplin angesagt. Diese wurde in Neckartenzlingen vorbildlich eingehalten.

Kandidatenvorstellung zur Wahl der Landessynode in Neckartenzlingen. Foto: Dietrich
Kandidatenvorstellung zur Wahl der Landessynode in Neckartenzlingen. Foto: Dietrich

NECKARTENZLINGEN. Ihre Synodalen in einer direkten Urwahl wählen, das dürfen nur die Evangelischen in Württemberg, das gibt es woanders nicht. Und es ist eine echte Wahl: Von den sechs Laien, die im Wahlkreis kandidieren, werden es drei ins Kirchenparlament schaffen, von den vier Theologen nur einer. Wobei ein „Laie“ durchaus bei der Kirche arbeiten kann, so nebenher im Ehrenamt ist das Pensum nämlich kaum zu schaffen.

Es sei ein ganz schönes Paket, das man sich da selbst für sechs Jahre aufhalse, merkte einer der Kandidaten mit Vorerfahrung an.


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