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Hickhack um das olympische Feuer

14.04.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SANFRANCISCO/PEKING(dpa). Das olympische Feuer reist weiter durch die Welt. Und wo das Feuer auftaucht, protestieren Leute gegen China. Das Land richtet die Olympischen Spiele in diesem Sommer aus. Die Olympia-Macher wollen den Fackellauf aber keinesfalls abbrechen, sagten die Sportchefs bei einem Treffen. Doch die Debatten gehen weiter. Viele kritisieren: China unterdrückt Menschen und geht brutal gegen Leute in der Region Tibet vor. Aus Angst vor Chaos wird der Fackellauf streng bewacht.

Das war auch am Mittwoch in der US-Stadt San Francisco so. Dorthin waren Zehntausende gekommen. Doch nur wenige bekamen das Feuer zu sehen. Es gab eine Art Katz-und-Maus-Spiel zum Verstecken der Fackel: Die Veranstalter hatten die Fackel heimlich umgeleitet. Sie wurde in einem Lagerhaus versteckt und per Bus ans andere Ende der Stadt gefahren. Dann zog sie dort durch menschenleere Straßen. Auch die Abschlussparty wurde abgesagt. Tausende Kinder und Erwachsene waren enttäuscht. Eigentlich soll der Lauf ein Spektakel zum Zugucken sein. Am Freitag ist die Fackel in Argentinien.


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