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Hagel ist gefährlich, die Ukraine nicht

03.02.2014 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisbauerntag mit Schwerpunkt „Landwirtschaft in der Ukraine“ – Bewegt sich der Landkreis beim Hagelflieger?

Wenn die Ukraine in der Presse ist, geht es kaum um deren Landwirtschaft. Doch genau darum drehte es sich beim Kreisbauerntag in Dettingen/Teck. Anders als viele aktuelle Reporter, die in Kiew kaum ihr Hotel verlassen, wusste der Nürtinger Professor Heinrich Schüle, von was er sprach. Er arbeitete fünf Jahre im diesem Land.

Die Fachvorträge beim Kreisbauerntag wurden durch traditionelle Tänze aufgelockert.  pd
Die Fachvorträge beim Kreisbauerntag wurden durch traditionelle Tänze aufgelockert. pd

DETTINGEN. Schüle unternahm deshalb einen Schlenker zur aktuellen politischen Lage in der Ukraine. Das Land sei zweigeteilt: Im dicht besiedelten, industriell entwickelten Osten lebe die russischsprachige Bevölkerung, im ländlichen Westen die Ukrainer. „Diese beiden Hälften waren sich nie wirklich grün, die Politiker nutzen das.“ Der Präsident sehe sich als Vertreter des Ostens. Schüle sieht die Korruption auf allen Seiten: „Es gibt keinen Kampf zwischen Gut und Böse, die Berufspolitiker in der Ukraine sind alle gleich.“ Die Option „Russland oder EU“ gebe es nicht. „Von keinem kann sich die Ukraine trennen.“


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