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Hagel führte zu Pilzbefall im Bempflinger Wald

18.11.2021 05:30, Von Kirsten Oechsner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bempflinger Gemeinderat beriet über den Forstbetriebsplan. Im kommenden Jahr soll das Planwerk fortgeschrieben werden.

BEMPFLINGEN. Der Wald hat mehrere Funktionen, er dient der Erholung, bietet Flora und Fauna Schutz, dort wird gejagt und letztlich ist er auch ein Wirtschaftsfaktor. Mit den beiden letzten Punkten befasste sich am Dienstag der Bempflinger Gemeinderat, Revierförster Jürgen Ernst stellte den Betriebsplan für das nächste Jahr vor – gerechnet wird mit einem Fehlbetrag von 1200 Euro. Der Gemeinderat votierte dennoch einstimmig für den Betriebsplan.

Der Einschlag fällt laut Auskunft des Försters mit 230 Festmetern gering aus, er verteilt sich auf 200 Festmeter im Distrikt Ebnethau, wo ein großer Eschen-Altbestand besteht und die Fläche stark mitgenommen ist, und auf weitere 30 Festmeter im Distrikt Rainer.

In der zehnjährigen Forsteinrichtung, die von 2013 bis 2022 läuft, ist für den Bempflinger Wald ein Einschlag von insgesamt 4600 Festmetern vorgesehen: „Nach neun Jahren sind 4072 Festmeter ausgeführt“, erklärte Ernst. „Da bleibt keine große Differenz auf das Gesamtvolumen.“


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