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Corona weltweit: Gestrandet auf Sizilien

09.04.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Corona weltweit: Unser ehemaliger Kollege Jürgen Gerrmann legte eine dreiwöchige Zwangspause in Italien ein

Unser früherer Kollege Jürgen Gerrmann wollte eigentlich den Pilgerweg Magna Via Francigena von Palermo nach Agrigent nehmen und erlebte Entschleunigung pur, als er mit seiner Frau Christine Schneider über drei Wochen lang in Quarantäne auf einem sizilianischen Campingplatz strandete. Dabei entstand ein Blog, der hier in Auszügen zitiert wird.

Der Ford Transit diente drei Wochen als Quarantäne-Quartier Fotos: Gerrmann
Der Ford Transit diente drei Wochen als Quarantäne-Quartier Fotos: Gerrmann

Unsere Reise begann bereits im Februar, als das Virus gefühlt noch weit weg war. Wir kamen am 27. Februar in Palermo an und wanderten am 3. März los. Den Campingbus ließen wir an unserem ersten Quartier stehen. Am 9. März wurde die Pilgerwanderung gestoppt. Unser Wirt sagte uns, er könne uns nicht aufnehmen, sonst müssten wir zwei Wochen bei ihm in Quarantäne.


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