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Gemeinde sucht alternative Stromanbieter

16.02.2007 00:00, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausschreibung um Energieversorgung für öffentliche Gebäude in Grafenberg beschlossen

GRAFENBERG. Eines steht fest: Im Dunkeln wird die Grafenberger Verwaltung nicht sitzen. Noch ist offen, ob der bisherige Energieversorger der Gemeinde zum 31. März die Lieferverträge aufkündigt: Doch um für diesen Fall gut gewappnet zu sein, beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am vergangenen Dienstagabend, sich an einer europaweiten Ausschreibung des Strombedarfs der öffentlichen Gebäude zu beteiligen. Dabei soll auch geprüft werden, ob eine Versorgung aller Einrichtungen mit Ökostrom finanziell für die Gemeinde in Frage kommen könnte.

Maximal bis Ende 2008 gelten die Stromlieferverträge noch, die man mit dem Energieversorger EnBW vor zwei Jahren geschlossen hat: Doch wie der Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) mitteilte, sei es recht wahrscheinlich, dass der bisherige Lieferant die Möglichkeit nutzen dürfte, vertragsgemäß dieses Abkommen zum 31. März zu kündigen. Denn die bisherigen, fixierten Strompreise für die Energielieferung an die öffentlichen Gebäude der Gemeinde Grafenberg die Straßenbeleuchtung ist anderweitig geregelt stehen unter dem Einfluss insgesamt steigender Energiekosten: Wenn sichs für die EnBW nicht mehr rechnet, muss neu verhandelt werden.

Europaweite Ausschreibung


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