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Ganz im Dienste des Paradieses

06.02.2013 00:00, Von Roland Kurz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Geschäftsführerin des Vereins Schwäbisches Streuobstparadies setzt sich für Rettung „einer Landschaft der Superlative“ ein

Im Mai 2012 haben sechs Landkreise und etliche Kommunen den Verein Schwäbisches Streuobstparadies gegründet. Der Esslinger Landrat Heinz Eininger ist Vorsitzender. Geschäftsführerin ist Maria Schropp, die vor Kurzem ihr Büro am Bad Uracher Marktplatz bezogen hat. Im Interview erläutert die 25-jährige Fachfrau für Naturschutz und Tourismus ihre Konzepte.

Wie oft haben Sie denn schon Streuobst aufgelesen?

Soll ich nachzählen? Meine Eltern hatten Streuobstwiesen gepachtet. Ich habe mitgeholfen, bis ich zwölf Jahre alt war. Dann wurde aus den Wiesen leider ein Baugebiet. Nach dem Studium habe ich beim Plenum Heckengäu angefangen, da hatte ich wieder mit Streuobst zu tun. Mit meinen Kollegen habe ich Obst auf der Wiese einer alten Frau aufgelesen, das wir zur Moste brachten, um unseren Saft als Bag-in-Box mitzunehmen. Eine prima Erfindung, man bekommt Saft aus dem selbst aufgelesenen Obst und in der geöffneten Box hält er drei Monate lang.

Können Sie Bäume schneiden?

Kann ich.

Ehrlich?


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