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Für rotierende Ferien

02.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sebastian Schöneck, Frickenhausen-Linsenhofen. Als ich vor zwei Wochen mit einem ersten Leserbrief meinem Ärger Luft gemacht habe, dachte ich nicht, dass ich so viel Zustimmung erhalten würde! Ich meine damit nicht nur die Umfrage dieser Zeitung aus der letzten Woche, in der sich 19 von 20 Befragten für eine Vorverlegung der Sommerferien aussprachen, sondern auch die positiven Reaktionen aus meinem persönlichen Umfeld. Gerade deshalb habe ich mich an unsere Landtagsabgeordneten gewandt und es hat mich gefreut, dass die SPD mit ihrer Pressemitteilung vom 22. August einen Schritt in die richtige Richtung getan hat. Die Aussage, dass der Juli in den Schulen total verschwitzt sei, trifft nach meinen Erfahrungen am HöGy voll ins Schwarze! Auf der anderen Seite jedoch sind natürlich berechtigte Zweifel vom Landeselternbeirat aufgetaucht. Klar, das Wetter kann man nicht berechnen, aber in einem rotierenden System bleibt einem der Trost, dass man eben dieses Jahr Pech gehabt hat, sollte es regnen. Denn man weiß, im nächsten Jahr sind die Ferien an einem anderen Zeitpunkt, also werden die Karten wieder neu gemischt!


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