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Freibier und Zigeunerjazz

20.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Donnerstag gibt es eine Talkshow zu „20 Jahre Licht“

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Und wenn 20 Jahre „Licht der Hoffnung“ und zehn Jahre Schlachthofbräu zusammenfallen, besteht natürlich gleich doppelter Grund dazu.

(jg) Im Schlachthofbräu wird es am Donnerstag, 25. November, einen ganzen „Licht-der-Hoffnung-Tag“ geben. Als Tagesessen gibt es mittags Linsen mit Spätzle. Und auch dazu kann man sich schon das Freibier schmecken lassen, das Steffen Reichel und Roland Buxbaum, die Chefs des urigen Wirtshauses am Neckar, kredenzen. Sie erhoffen sich natürlich, dass die Gäste diese Geste zu schätzen wissen und mittags wie abends dafür möglichst geräuschlos einen Beitrag für unsere Aktion in die bereitgestellten „Spendenfässer“ werfen.

Nach dem Mittagstisch wird umgebaut und der große Saal (das Brauhaus also) für die große Talkshow am Abend umgerüstet. Wir erhoffen uns natürlich eine Vielzahl von Besuchern, sodass es an diesem Abend außer den Bänken ringsum keine Sitzplätze geben wird. Es werden stattdessen Stehtische aufgebaut, und das passt ja auch bestens zu der Kneipenatmosphäre, in der Zigeunerjazz am besten zur Geltung kommt. Geigen-Virtuose Michael Jelden, der in Nürtingen viele Fans hat, bringt dazu mit Dorado Schmitt einen der besten Manouche-Gitarristen in der großen Tradition eines Django Reinhardt mit.


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