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Entlang des Donauradwegs

01.07.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Albvereins-Radlergruppe war drei Tage unterwegs

GROSSBETTLINGEN (pm). Die Radler der Albvereins-Ortsgruppe fuhren in einer dreitägigen Tour von Donaueschingen nach Großbettlingen.

Mit der Bahn ging es nach Donaueschingen. Nach der Besichtigung der Donauquelle im dortigen Schloss, schwang sich die Gruppe in den Sattel zum Auftakt des Donautal-Radwegs, am Zusammenfluss von Brigach und Breg. Auf ebener Strecke, an der sichtbaren Donauversickerung vorbei, dann an der jungen Donau entlang, wurde in Tuttlingen eine Kaffeepause eingelegt.

Die Kanufahrer auf der Donau eskortierten die Gruppe auf ihrem Weg zum Tagesziel, dem zwischen Fridingen und Beuron gelegenen Jägerhaus.

Am nächsten Morgen wurde Zwiefalten als Tagesziel definiert. Unzählige Fischreiher und Störche begleiteten die Radler entlang der Felsen. Nach dem Mittagessen in Sigmaringen wurde die topfebene Strecke nach Riedlingen unter die Pedale genommen. Das 16-Uhr-Weizenbier in Hundersingen gab nochmal Auftrieb, die noch fehlende Strecke zu den 85 Tageskilometern vollends zu bewältigen.

Die nächste Etappe der von Sigisbert Penazzi und Werner Tauschek organisierten Ausfahrt begann mit dem Aufstieg durch das idyllische Aachtal nach Hayingen. Auf und ab, teilweise auf der Landstraße, radelten die Teilnehmer über Anhausen und Indelhausen nach Buttenhausen.


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