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Die Schlüsselthemen des Lebens

14.03.2018, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Hospiz in Esslingen bot eine Moderationswerkstatt zu Sorge-Gesprächen an – Projekt „Letzte Fragen“ ist auf einem guten Weg

Das Pilotprojekt des Hospiz Esslingen, das die Entwicklung einer kommunalen Sorgekultur in der Stadt zum Ziel hat, ist auf einem guten Weg. Das sagte Susanne Kränzle, Gesamtleiterin des Hospiz und Mit-Initiatorin von „Letzte Fragen: Esslingen im Dialog“ bei der zweiten Moderationswerkstatt.

Die Teilnehmer der Moderationswerkstatt im Gespräch Foto: Rapp-Hirrlinger

ESSLINGEN. Ziel des in Baden-Württemberg bisher einmaligen Projektes ist es, die gesamte Gesellschaft in die Verantwortung für ein gutes Leben und Sterben einzubeziehen. Es geht aber auch darum, das Lebenswissen und die Lebenserfahrungen von Bürgern aller Altersgruppen sichtbarer zu machen und Menschen dabei in Beziehung und ins Fragen zu bringen. Dazu werden in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen sogenannte „Sorge-Gespräche“ geführt, um Erfahrungen, Erwartungen und Wünsche zu sammeln. In den Moderationswerkstätten werden diese Gespräche unter fachkundiger Anleitung geübt.


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