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Die Folgen der "Entjüngung"

23.04.2007 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gisela Meister-Scheufelen, Leiterin des Statistischen Landesamtes, hielt Vortrag bei SPD-Kreiskonferenz

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. Am vergangenen Samstag veranstaltete der SPD-Kreisverband Esslingen in der Linsenhofer Otto-Maisch-Halle seine Jahreskreiskonferenz. Auf dem Programm stand neben der Neuwahl des Vorstandes auch ein Vortrag von Dr. Gisela Meister-Scheufelen, der Präsidentin des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg. Der SPD-Kreisvorsitzende Michael Wechsler wurde für zwei Jahre wiedergewählt.

Die Gastrede von Meister-Scheufelen, die übrigens früher für die CDU im Landtag saß, war gleich nach der Begrüßung der zweite Punkt auf der Tagesordnung. Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes referierte über den demografischen Wandel in Baden-Württemberg und der Region Stuttgart. Es sei längst bemerkbar, dass sich das Alter der Bevölkerung nach oben verschiebt, so Meister-Scheufelen. Seit dem Jahr 2000 lebten in Baden-Württemberg mehr ältere als jüngere Menschen. Ein Fortschreiten dieses Alterungsprozesses sei bereits vorprogrammiert, wenn sich nicht jetzt etwas ändere.


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